Ich hob wieder mol die aktuelln Fotos ergänzt

Bluma

Su wos secht mer blos bo uns

Es wär su leicht des ohnemma wenn es Essn net su gut wär

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Dicke Freind


Dass des fränkische Essn su gut schmeckt,
hobn a der Korl und der Fritz entdeckt,
denn de sen do zwa gscheida Frankn gwen
de wu des Essn und Trinkn a gern mögn.


Schweinebrotn; Salod und an, zwa Kläß,
Äbirnsalot und a Scheim vom Leberkäß,
brotna Brotwerscht und a Sauerkraut,
a ba die sauern Brotwerscht hobns nei ghaut.


An Karpfn, sche braun in Fett rausbackn,
derzu a, zwa Moß Bier zum Entschlackn.
A oft genna sie zum Schlachtschüssl essn,
ka Wertschaft wus ana gibt denners Vergessn.


Sie hob blos gessn, wos ihna schmeckt,
und worn a immer derbei gut aufglegt.
Bam Essn und Trinken worn sie stets vereint
und su sens wordn zwa wärgli dicke Freind.

Schau a a mol af die Geschiochtsseitn, ich hob wider a boor alte Fotos neigstellt.

Erster Sommernachtsball 2010

Ball1

Bilder aus Irland

Irland

Nu a klans Gedichtla

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Ka Bier verschüttn

Der Heiner geht gern a weng ins Wertshaus,
sei Durst is manchmol ganz sche groß,
drum trinkt er, wenn er im Wertshaus is,
su normol a mehr wie fünf, sechs Glos.

Manchmol kummt es do scho vur,
wal der Heiner aweng vergessli werd,
dass er sei Zech nemmer genau waß,
drum schreibts es mastns u der Wert.

Wie es wieder amol su weit wor,
er tut die Zech nemmer genau wissen,
do sogn zu ihm sei Kamerodn:
"Bo dir lässt der Alzheimer grießn."

"Es is besser," segt der Heiner drauf,
"wenn mer weger Alzheimer a Bier zweng ugit,
als wenn ich etz do Parkinson hätt
und hätt desweng des Bier verschütt.
"

Ich hob do nu a haufn Gedichte vo meim Vatter gfunna

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Wie nei geborn

Es wor a schener Fiehjohrstog,
do gehna der Korl und sei Frau spaziern,
und wal es scho ziemli warm wor,
gehnas den Weg, der durch den Wald tut führn.


Im Wald do wor es su sche kühl
und a die Luft, wor a su gut:
"Mer fühlt sich do wie nei geborn"
segt der Korl, "grod su is mer heit zu mut."


"Wenn du dich wie neigeborn fühlst,"
segt die Frau, "dann is bestimmt des der Grund,
dass du su oft die Flaschn brauchst,
wie a Baby, su fast a jede halbe Stund."  

043

Gestern wär der Vatter 74 worn

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Ugheirete Verwandtschaft.

A Familie is im Urlaub
im schena Algäu gwen,
dort hat es auf den Wiesn
a nu viele Kuhherdn gem.


Die Küh worn scho die Fremdn gwöhnt,
wenn die sen an der Weide vorbei ganga,
dann hobn die Küh die Fremdn ugschaut
und sen am Zaun dort gstana.


Do frogt zum Spass die Frau den Mu,
ob des vo ihm a Verwandtschaft ist?
"Des is bloß a ugheirete Verwandtschaft"
segt er, "falls du des hast nuni gwisst."

Osterfeuer

OF2010

Wenn ihr ans von die Fotos in Größer wollt dann schickt mir a Mail an r.wening@gmx.de, in a boor Doch kummt dann die Datei.

Es nächste aus der Sammlung vom Wenings Räser

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Bleibt alle gsund


Der Peter is a lustiger Mu,
der hat an Sinn fir Humor,
drum kumma ba dem manchmol a
su schena Stückli vur.


Wie er hat Metzlsuppn ghabt
segt er zu seine Kamerodn,
dass sie do a kumma solln,
sie sen herzlich derzu eiglodn.


Des is am Samstog frih um achta,
merkt eich den Tog ganz genau,
bleibt bis dort hi all sche gsund,
ihr und fur allem a die Sau!

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Die neuesten Kommentare

Sabine Eller: Dös is werglich subbä Iich moch dii Gedichte vo dain Vaddä unn dii Leut, dii iich kenn lesen dii Sachn auch arch gern....

Rittner´s: Reinhard, Du bist a Held. Astreine Fotos vom Osterfeier. Danke Dir....

Roland: Des woar scho a scheene Sach' mit dem Abfischn, dou semmer nächstes Joahr ah widder derbei ;-)...

Sylvia: Ich habe letztes Jahr auch jemanden Verloren und dein Gedicht spricht mir aus der Seele. Danke und mach weiter so. Liebe Grüße Sylvia...

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